Was ist ein Hook und warum ist er so wichtig?

Was ist ein hook?

Nein, wir reden nicht von Captain Hook aus Peter Pan…..

Kennst du das? Du scrollst durch Social Media, ein Reel nach dem anderen, und plötzlich stoppst du. Nicht weil du es geplant hast, sondern weil dich etwas gepackt hat. Vielleicht ein Satz, ein Geräusch, eine Person. Ein Hook. In der schnelllebigen Welt des endlosen Scrollings, wo Nutzer:innen endlos durch ihren Feed gleiten, ist es genau dieser Moment, der zählt: Die ersten Sekunden, die entscheiden, ob dein Inhalt gesehen oder gnadenlos weggeswiped wird. Doch was ist ein Hook eigentlich? Und warum ist er im Content-Marketing das neue „Must-Have“?

Ein Hook ist der Einstieg deines Videos, Reels oder Social-Media-Posts. Er ist also das, was Nutzer:innen sofort abholt. Er ist der Moment, der sagt: „Warte. Bleib hier. Schau weiter.“ In der Zeit, in der du weniger Aufmerksamkeit bekommst als ein Goldfisch, ist der Hook kein nettes Extra, sondern ein überlebenswichtiges Element deines Contents.

Warum ist er so wichtig?

Die Antwort ist einfach: Weil du nur Sekunden hast, um zu überzeugen. Besonders auf Instagram, TikTok, YouTube Shorts oder LinkedIn entscheidet sich in den ersten Sekunden:

  • Wird weitergescrollt?
  • Wird weitergeschaut?
  • Oder wird dein Content tatsächlich gespeichert, geteilt oder kommentiert?


Ein guter Hook dauert um die 3 Sekunden und zieht die Menschen in den Bann, ohne zu viel zu verraten. Er macht neugierig auf den Rest und liefert idealerweise sofort Mehrwert.

Was ist ein Hook, der wirkt?

Gute Hooks haben oft eines (oder mehrere) dieser Elemente:

  • Provokante Aussagen: „Niemand schaut deine Reels? Daran liegt’s.“
  • Konkreter Nutzen: „3 Tricks, wie du doppelt so viele Views bekommst.“
  • Emotionen: „Lachen, Staunen, Spannung
  • Starke visuelle Reize: „Close-ups, Bewegung, schneller Schnitt
  • Ungewöhnliche Tonalität: „Flüstern, Schreien, abrupte Musikwechsel

So entwickelst du einen Hook, der zündet

  • Zielgruppe verstehen: Was bringt sie zum Innehalten?
  • Direkt starten: Kein langsames Intro, kein „Hallo Freunde“. Du bist schon mitten drin.
  • Testen und analysieren: Schau dir deine Watchtime an. Wo springen Leute ab?
  • An Format anpassen: TikTok braucht andere Hooks als LinkedIn oder YouTube.

Fazit

Ein Hook ist so wichtig, weil er entscheidet, ob du sichtbar wirst oder untergehst. In der Welt des endlosen Scrollens gewinnt nicht der mit dem besten Inhalt, sondern der mit dem besten Einstieg. Du willst auch Content produzieren lassen? Kontaktiere uns jederzeit.

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